Gemeinsam gegen Missbrauch

Missbrauch ist kein alleiniges Problem der römisch-katholischen Kirche. Dies haben spätestens die 2024 veröffentlichten Ergebnisse der Studie der evangelischen Kirche Deutschland zu sexualisierter Gewalt verdeutlicht. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt dabei die ökumenische Zusammenarbeit? Wer übernimmt nun in welchem Rahmen Verantwortung? Welche Voraussetzungen sind für wirksame Schutzkonzepte notwendig? Und wie  kann das Thema aufs politische Parkett gebracht werden? Wir diskutierten diese Fragen anhand der konkreten Forderung nach Schutzkonzepten in der Prävention.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem FORUM Magazin der Katholischen Kirche im Kanton Zürich.

Gäste
– Sabine Scheuter, Beauftragte für Personalentwicklung und Diversity, Reformierte Kirche Kanton Zürich
– Dolores Waser Balmer, Präventionsbeauftragte des Bistums Chur
– Lilian Studer, ehemalige Nationalrätin / Präsidentin Evangelische Volkspartei
– Cynthia Guignard, Beauftragte für Kirchenbeziehungen mit Schwerpunkt Grenzverletzungen, Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz
– Stefan Loppacher, Leiter der Dienststelle Missbrauch im kirchlichen Kontext, Römisch-katholische Kirche in der Schweiz

Leitung und Moderation
– Veronika Jehle, Co-Redaktionsleitung Forum Magazin
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Flyer
250911_Gemeinsam gegen Missbrauch

Impressionen

Massnahmenrecht ausser Kontrolle?

Die Insassenpopulation bei der stationären Behandlung von psychischen Störungen als Strafsanktion hat sich gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) in den letzten zwanzig Jahren in etwa verfünffacht. Dabei sind die tatsächlichen Zahlen  wohl noch höher, da das BFS nur staatliche Institutionen berücksichtigt, nicht aber private Einrichtungen, die für den Vollzug von Massnahmen gemäss Art. 59 StGB in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben.

An der Tagung sind wir zunächst der Frage nachgegangen, wie diese Zunahme zu erklären bzw. zu bewerten ist. Dabei ging es auch darum, ob wir in der Schweiz über genügend geeignete Vollzugsplätze verfügen und was überhaupt  einen geeigneten Vollzugsplatz ausmacht. Von Interesse ist zudem der Vergleich von Behandlungen im forensischen und zivilen Setting.

Neben der Suche nach Erklärungen und Interpretationen ging es an der Tagung vor allem auch darum, die verschiedenen Akteure und Disziplinen auf der Suche nach einer nachhaltigen Trendwende miteinander ins Gespräch zu bringen.

Gäste
– Prof. Dr. Jonas Weber, Institut für Strafrecht und Kriminologie, Universität Bern
– Prof. Dr. Thierry Urwyler, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Universität Zürich
– Prof. Dr. Anna Coninx, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Universität Luzern
– Thomas Freytag, Leiter Bewährungs- und Vollzugsdienste, Bern
– Charles Jakober, Direktor Justizvollzugsanstalt Solothurn
– Davina Niggli, Stv. Direktorin Justizvollzugsanstalt Solothurn
– Dr. med. Friederike Höfer, Leiterin ambulante Therapien, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
– Lena Reusser, Rechtsanwältin, Bern

Leitung und Moderation
– Dr. Aimée Zermatten, Université de Fribourg und Universität Bern
– Dr. Stephan Bernard, Rechtsanwalt/Mediator SAV, Zürich
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Flyer
250910_Massnahmenrecht ausser Kontrolle

Dokumentation
Zahlenmässige Entwicklung – Jonas Weber
Dauer therapeutischer Massnahmen – Thierry Urwyler
Massnahmen als zeitlich unbestimmte Zweckstrafen – Anna Coninx
Massnahmen wozu – Thomas Freytag
Unterschiedliche Entwicklungen – Charles Jakober
Risikominimierung – Lena Reusser
Bessern oder sichern wir – Friederike Höfer

Grenzen des Heiligen

Spiritueller Missbrauch bleibt oft im Verborgenen, und hinterlässt doch tiefe Spuren. Die Tagung warf ein Licht auf religiöse Praktiken, Rituale und Überzeugungen, die in manipulativer Weise die Würde und Integrität von Menschen verletzen – häufig ohne als Missbrauch erkannt zu werden. Im Unterschied zu sexualisierter Gewalt ist spiritueller Missbrauch kaum rechtlich fassbar; die Strukturen sind subtil und oft mit religiöser Autorität verwoben. Beiträge aus Theologie, Ethik, Seelsorge und Religionswissenschaft beleuchteten die Verantwortung religiöser Integrität, hinterfragten Machtverhältnisse und zeigten Wege zu einer achtsamen, schützenden Praxis auf.

Ergänzt wurde das Programm durch Einblicke in die Praxis: Organisationen berichteten über ihre Arbeit mit Betroffenen, stellten Präventionsmassnahmen vor und schufen Raum für Austausch und Vernetzung.

Gäste
– Prof. Dr. Judith Könemann, Institut für Religionspädagogik und Pastoraltheologie, Universität Münster
– Georg Otto Schmid, Sektenexperte, Leiter Relinfo
– Susanne Schaaf, Geschäftsleiterin InfoSekta
– Dr. Elis Eichener, Professur für Praktische Theologie, Ruhr Universität Bochum
– Prof. Dr. Reiner Anselm, Lehrstuhl Systematische Theologie und Ethik, Ludwig-Maximilians-Universität München

Leitung/Moderation
– Stefanie Fischer-Lüthi, Fachassistentin Theologie und Ethik, Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz
– Franziska Huber, Theologische Mitarbeitende Fachstelle Theologie, Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn, und Mitglied der Kommission Neue Religiöse Bewegungen
– Stephan Jütte, Leiter Theologie und Ethik, Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Kommission Neue Religiöse Bewegungen und dem Kompetenzzentrum für Theologie und Ethik der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz

Flyer
250908_Grenzen des Heiligen

Dokumentation
Wenn Gehorsam der Herrschaft dient – Judith Könemann
Zwischen Verbundenheit und Distanz – Susanne Schaaf
Zwischen Begleitung und Übergriff – Elis Eichener
Macht, Verantwortung und Spiritualität – Reiner Anselm

Mit all deinen Geschöpfen

Im Frühling 1225 dichtete Franz von Assisi das Schöpfungslied, das heute als Sonnengesang in aller Welt gesungen wird. Die Perle der Weltliteratur steht für Schöpfungsmystik und inspirierte Papst Franziskus zur Enzyklika «Laudato si’». Diese erste Mitwelt-Enzyklika beschreibt die sozialen und ökologischen Probleme der Welt und ist wegweisend für den Handlungsbedarf auf allen Ebenen – im Alltagsleben, in Wirtschaft, Politik und Technologie. Der Papst hat die stärkste Motivation einer ökologischen und sozialen Umkehr in einer neuen Beziehungsfähigkeit erkannt: Der Mensch trägt Sorge zu dem, was er liebt. Auch Kontemplation führt zu einer beherzten Ökopraxis, deren Lebensfreude sich nicht Konsum verdankt.

800 Jahre nach seiner Entstehung gingen die Teilnehmenden gemeinsam der Relevanz, der Vielschichtigkeit und Inspirationskraft des Sonnengesangs nach.

Mitwirkende
– Br. Dr. Cornelius Bohl, Franziskaner, Kloster Fulda
– Sr. Jolenda Elsener, Baldegger Schwester, Seelsorgerin im Hospiz Hurden
– Esther Hobi, Kirchenmusikerin, Referentin am RPI der Universität Luzern
– Prof. Dr. Isabelle Jonveaux, Professorin für Globales Christentum und interreligiöse Theologie, Universität Freiburg i. Ue.
– Sarah Elisa Kreutzer, Seelsorgerin, Lehrerin, Kloster zum Mitleben Rapperswil
– Prof. Dr. Markus Krienke, Professor für moderne Philosophie und Sozialethik, Universität Lugano
– Esther Rüthemann, Seelsorgerin mit Pfarreiverantwortung in Jona
– Eugen Trost, Theologe, Tauteam

Konzeption und Begleitung
– Tauteam der INFAG (Interfranziskanische Arbeitsgemeinschaft)
– Br. Dr. Paul Zahner, Franziskaner, Kloster Näfels
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der INFAG (Interfranziskanische Arbeitsgemeinschaft) und dem Tauteam

Flyer
250906_Sonnengesang

Dokumentation
Sonnengesang – P. Cornelius Bohl
Unsere Sorge für das gemeinsame Haus – Markus Krienke

Unser Geld


Bild: zVg

Die Menschen haben es selbst erschaffen und es funktioniert bis heute, weil wir noch immer fest daran glauben: das Geld. Über die Jahrhunderte ist das System des Geldes jedoch so komplex geworden, dass selbst Experten es kaum noch verstehen.
Dienen wir dem Geld oder dient es uns? Was macht seine Verführungskraft aus? Und wie können wir uns von seinen Fesseln befreien? Diese Fragen sowie neue Möglichkeiten für finanzielle Freiheiten diskutierten wir im Anschluss an die Filmvorführung im Kino Riffraff.

Gäste
– Hercli Bundi, Regisseur und Protagonist des Films
– Prof. em. Urs Birchler, Bankenprofessor UZH und ehemaliges Direktionsmitglied der Schweizerischen Nationalbank SNB
– Florian Bally-Rommel, Referent für ökonomische Bildung und plurale Ökonomik, MoneyMuseum Zürich

Moderation
– Dana Sindermann, Paulus Akademie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Vinca Film und Films for Future

Flyer
250904_Unser Geld_Flyer

Mit Herz und Haltung: Palliative Care im Wandel der Zeit


Bild: Adobe Stock

In diesem Jahr jährt sich der 20. Todestag der Pflegefachfrau, Sozialarbeiterin und Ärztin Cicely Saunders. Wir würdigen die Wegbereiterin der modernen Hospizbewegung und Pionierin der Palliative Care und schauen auf das Hier und Jetzt. Wie gestaltet sich Palliative Care heute und welche Erfahrungen mit Palliative Care machen Fachfrauen in Pflege, Sozialarbeit, Seelsorge und Medizin heute?
Ein PalliTalk zum Innehalten, Würdigen und Weiterdenken. Die Veranstaltung war Teil des Veranstaltungsprogramms der Wanderausstellung über Cicely Saunders „Du zählst, weil du bist“ in der Predigerkirche.

Gäste
– Andrea Baschnagel, Diplomierte Pflegefachfrau HF, Palliaviva
– Renate Grathwohl Shaker, Leitende Ärztin beim Zentrum für Palliative Care am Kantonsspital Winterthur
– Susanne Pauli, Sorgekultur, Sozialarbeit in der ambulanten Palliative Care
– Dorothea Schäppi, Seelsorgerin am Kantonsspital Winterthur

Leitung / Moderation
– Gabriela Meissner, Kommunikationsfrachfrau und Podcasterin „PalliPod“
– Sebastian Muders, Paulus Akademie
– Daniel Burger, Palliativbeauftragter kath. Kirche Kanton Zürich

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der katholischen Spital- und Klinikseelsorge, palliative zh+sh und den Altstadtkirchen Zürich

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Zocken bis zum Kollaps?


Bild: KI generiert

Während ein Grossteil der Menschheit mit steigenden Lebenshaltungskosten und einer unsicheren Zukunft kämpft, sichern sich wenige Akteure durch Finanzwetten, Marktmanipulationen und Kryptowährungen riesige Vermögen und den grössten Anteil an globalen Gewinnen.

Sind diese Entwicklungen mit einem demokratischen System vereinbar? Der Finanzexperte Marc Chesney analysierte das entfesselte System der «Finanzkasinowirtschaft» und zeigte auf, wie es soziale Ungleichheit, Umweltzerstörung und geopolitische Konflikte verschärft.

Gast
Marc Chesney, Prof. em. für Finanzmathematik an der Universität Zürich und Autor des Buches «Stopp. Gegen Kasinofinanzwirtschaft und die Vermarktung der Natur» (Westend, September 2025)

Moderation
Dana Sindermann, Leiterin des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialethik, Paulus Akademie

In Kooperation mit dem Center for Lifelong Learning der Universität Zürich

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Eine Meldestelle wirksam einrichten


Bild: iStock

Grosse Abhängigkeitsverhältnisse und Machtgefälle bestehen in vielen Organisationen – sei es in Kinder- und Jugend-, Behinderten- sowie Sportorganisationen oder in der Kirche.
Dabei stellt sich die Frage, ob eine Meldestelle einzurichten ist. Eine Meldestelle bindet Ressourcen. Darum soll sie möglichst wirkungsvoll sein und für Organisationen einen echten Mehrwert bieten.

Seminarinhalt
In diesem Seminar ging es um folgende Fragen:
— Welchen Part hat eine Meldestelle bei einer wirksamen Prävention?
— Was nützt eine Meldestelle?
— Was sind mögliche Aufgaben und Zuständigkeiten einer Meldestelle?
— Wie wird eine Meldestelle in die Organisation eingebettet?
— Wie wird die Schnittstelle zur Leitung definiert?
— Was geschieht, wenn eine Meldung eingeht?
— Was ist der Unterschied zwischen Meldungen und Krisen?
— Wie positioniert sich eine Meldestelle im Spannungsfeld von Organisationsauftrag, Vertraulichkeit und Anonymität.
— Wie wird Prävention und eine Meldestelle in die Organisationskultur implementiert?
— Ist eine externe oder interne Meldestelle oder beides einzurichten?

Neben Fachinput wurde auch Raum für Diskussion und gegenseitigen Erfahrungsaustausch gegeben.

Zielgruppe
Dieses Seminar richtete sich an Leitungspersonen, die vor der Herausforderung stehen, eine Meldestelle einzurichten oder eine bereits eingerichtete Meldestelle wirkungsvoll zu gestalten.

Leitung
Andrea Gehrig, lic.rer.soc., studierte Kommunikationswissenschaften, Sozialarbeit und Betriebswirtschaft, bildete sich in Sexualpädagogik und Konfliktklärung weiter und ist nach vielen Jahren in leitender Position in der Privatwirtschaft heute vor allem in der Beratung und Personalentwicklung tätig.

Ein Seminar in Kooperation mit ARTISET

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Eltern sein, Paar bleiben


Bild: iStock

Ein Kind zu bekommen ist für viele ein grosses Glück – und eine grosse Veränderung. Aus Liebespaaren werden Eltern, und plötzlich dreht sich im Alltag vieles um Organisation und Verantwortung, dazu nagen unruhige Nächte an den Nerven.
Wie kann man diesen Übergang erleichtern und was kann ein Paar in dieser Lebensphase stärken? Wie gelingt es, als Paar emotional nah zu bleiben – auch wenn das Leben gerade Kopf steht?
Dieser Workshop zeigte Wege auf, wie Eltern ein Liebespaar bleiben. Die Workshopleiterin begleitet die Teilnehmenden mit Herz, Humor und alltagstauglichen Impulsen.

Leitung
Noëmi Ruther ist Paarberaterin und Mediatorin bei Paarberatung und Mediation im Kanton Zürich auf der Beratungsstelle Zürich

Verantwortung
– Sylvia Sperka, Projektleiterin bei paarbildung
– Dana Sindermann, Leiterin Fachbereich Wirtschafts- und Sozialethik, Paulus Akademie

Ein Workshop in Kooperation mit paarbildung

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Kirche im Quartier

Bild: Tramhaltestelle «Kirche» in Allschwil BL mit Kirche St. Theresia (Foto: Johannes Stückelberger)

Kirchengebäude sind eingebettet ins Quartier, stehen in Resonanz zum Dorf, zur Stadt. Den Kirchen und kirchlichen Immobilien kommt eine wichtige Rolle zu im Kontext des Sozialraums. Erweitert genutzte Kirchen leisten einen Beitrag  zur Sozialraumentwicklung, zur Stadtentwicklung, zum Leben im Quartier. Wie wirken Kirchenraum und Sozialraum aufeinander? Wie sind Stadtplanung und Kirchenraumnutzung miteinander in Resonanz zu bringen? Wie kann die  Kirche trotz dem Schwinden von kirchlicher Institution und kirchlichem Leben im Dorf bleiben?

Der Sechste Schweizer Kirchenbautag widmete sich diesen drängenden Fragen und reflektierte sie aus unterschiedlichen Perspektiven sowie anhand konkreter Beispiele.

Konzeption und Leitung
– Dr. Katrin Kusmierz, Wissenschaftliche Geschäftsführerin Kompetenzzentrum Liturgik, Universität Bern
– Prof. Dr. David Plüss, Professor für Homiletik, Liturgik und Kirchentheorie, Universität Bern
– Prof. Dr. Christoph Sigrist, Titularprofessor für Diakoniewissenschaft, Universität Bern, Leiter Forschungsstelle Urbane Diakonie, Universität Zürich
– Prof. Dr. Johannes Stückelberger, em. Dozent für Religions- und Kirchenästhetik, Universität Bern, em. Titularprofessor für Neuere Kunstgeschichte, Universität Basel
– Alex Wohlwend, Dipl. Architekt FH/STV, Schweizerische St. Lukasgesellschaft für Kunst und Kirche (SSL)
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

Der Schweizer Kirchenbautag findet seit 2015 alle zwei Jahre statt. Er widmet sich aktuellen Fragen zum Kirchenbau in der Schweiz und fördert den Austausch zwischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus Kirche, Denkmalpflege und Öffentlichkeit. Eine Teilnahme steht allen Interessierten offen.
www.schweizerkirchenbautag.unibe.ch

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Schweizerischen St. Lukasgesellschaft für Kunst und Kirche sowie der Theologischen Fakultät der Universität Bern.

Wir danken Katholisch Stadt Zürich und der Reformierten Kirche Zürich für die finanzielle Unterstützung.

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Kirchenbautag

Referat 
Resonanz und Respekt – Stefan Wuelfert
Raum geben und sich als Kirche selbst finden – Kerstin Menzel

Beispiele 
Markuskirche in Bern
Open Place in Kreuzlingen
DOCK8 in Bern
Peterskapelle in Luzern
St. Theresia in Allschwil
Eglise protestante in Genf

Kunstprojekt 
Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger_Einführung Johannes Stückelberger

Tagungsberichte
Kirchengebäude in den Sozialraum öffnen – aber wie?