WIE DIE JUGEND ZUKUNFT SCHREIBT

Trotz aller Bemühungen steigt der weltweite Ressourcenbedarf stetig an mit verheerenden Auswirkungen auf Umwelt, wirtschaftliche Entwicklung und soziale Gerechtigkeit. Im Gespräch mit Buchautorin Celia Hug und Projektleiter Kevin Ischi wurden deren Ideen für eine lebenswerte Zukunft diskutiert und im Rahmen der Preisverleihung „Zukunft schreiben“ einen Blick auf die vielversprechendsten Lösungsimpulse der neuen Generation geworfen.
In Kooperation mit dem Ökozentrum
Gäste
Celia Hug, ehemalige Preisträgerin «Zukunft schreiben» und Buchautorin «Suche Fern. Finde Nah.»
Kevin Ischi, Projektleiter Nachhaltigkeit bei der Katholischen Kirche des Kantons Zürich
Moderation
Linda Jucker und Noëmi Preisig, Ökozentrum
Dr. Sebastian Muders, Leiter Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademi
Flyer
Wie die Jugend Zukunft schreibt
Impressionen
ZUR GRETCHENFRAGE DES «RICHTIGEN» GESCHLECHTS
In den letzten Jahren hat der Diskurs zu Variationen des menschlichen Geschlechts die Öffentlichkeit erreicht. Den Impuls dazu gaben inter- und transgeschlechtliche Menschen, die aus Subkulturen unserer Gesellschaft heraus zunehmend sichtbarer geworden sind. Mit ihrer Sichtbarkeit geriet die traditionelle naturalisierte Zweigeschlechtlichkeit des Menschen ins Wanken und explodierte zu einer Genderdebatte, die immer ideologischer und kontroverser geführt wird – ein Hinweis dafür, wie sehr die geschlechtlichen Herzen mancher Menschen irritiert werden, die sich bislang im geordneten Feld der Heteronormativität aufgehoben wussten.
Die Veranstaltung führte in eine behutsame Reflexion über die Vielfalten des Geschlechtlichen , ohne geschlechtliche Festlegungen, Ideologien oder Dogmen.
Gast
Annette Güldenring, Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapie und Sexualmedizin, Vorsitzende der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld Berlin, Gründerin und ehemalige Leiterin der Transgenderambulanz am Westküstenklinikum in Heide (Schleswig Holstein)
Moderation
Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie
Eine Kooperation mit dem Verein queerAltern
CHARTA PRÄVENTION – EINRICHTEN EINER MELDESTELLE
Prävention vor sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzüberschreitungen ist eine permanente Aufgabe und muss strukturell verankert sein. Die Organisationen und Institutionen, die sich zur «’Wir schauen hin‘ Charta zur Prävention von sexueller Ausbeutung, Missbrauch und anderen Grenzverletzungen» bekennen, verpflichten sich unter anderem zum Einrichten einer internen, niederschwelligen Meldestelle.
Kursziele
Der Kurs beschäftigte sich eingehend mit dem Punkt 10 der Charta Prävention und seinem Bezug zu den restlichen neun Punkten. Neben Fachinput wurde auch Raum für Diskussion und gegenseitigen Erfahrungsaustausch gegeben.
Dabei ging es unter anderem um die Fragen:
- Ab wann ist eine ungewollte Handlung eine sexuelle Ausbeutung, ein Missbrauch oder eine Grenzverletzung?
- Wie kann für Betroffene ein «safe space» geschaffen werden, um den Schritt sich anzuvertrauen zu vereinfachen?
- Wie kann ein reibungsloser bzw. korrekter Ablauf einer Meldung gewährleistet werden?
- Die Unterschätzung von Theorie und Praxis – Wie greifen die Grundsätze zur Prävention im Alltag?
- Was können Mitarbeitende zur Optimierung der internen Meldestelle beitragen?
- Wie hängen die zehn Punkte der Charta Prävention miteinander zusammen? Sind manche wichtiger als andere?
Leitung
Andrea Gehrig, lic.rer.soc., Studium der Kommunikationswissenschaften, Sozialarbeit und Betriebswirtschaft, Weiterbildung in Sexualpädagogik und Konfliktklärung. Nach vielen Jahren in leitender Position in der Privatwirtschaft heute vor allem in der Beratung und Personalentwicklung tätig.
Ein Seminar in Kooperation mit ARTISET.
Flyer
Flyer_Charta_Seminar
LUNCH & LECTURE – BRAINFOOD ZUM ZMITTAG
Machen Sie sich in der Mittagspause fit für wissenschaftliche Erkenntnisse: Diskutieren Sie mit! Die leckeren Sandwiches und Getränke vom „Lilly Jo“ sorgen fürs kulinarische Wohl und sind im Eintrittspreis inbegriffen.
Übergewicht – Die verharmloste Epidemie?
Aktuell verschärft sich eine gesundheitliche Bedrohung, die seit Jahrzehnten wächst und derweil ein epidemisches Ausmass annimmt: Übergewicht. Die Folgen von Übergewicht und Dickleibigkeit stellen auch die Schweiz vor grosse Herausforderungen, sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich.
Warum steigt das Übergewicht kontinuierlich? Welche soziodemografischen Faktoren erhöhen das Risiko für Übergewicht? Und wie haben sich die zwei Lockdowns während der Corona-Pandemie auf das Körpergewicht der Menschen ausgewirkt?
Gast
PD Dr. Kaspar Staub, Institut für Evolutionäre Medizin, Universität Zürich
Leitung und Moderation
Dr. Dana Sindermann, Paulus Akademie
Dr. Reik Leiterer, Center for Lifelong Learning Universität Zürich
In Kooperation mit dem Center for Lifelong Learning Universität Zürich und dem Lilly Jo
Flyer
RISIKOORIENTIERTER SANKTIONENVOLLZUG (ROS) IN DER DEUTSCHSCHWEIZ
Von 2010 bis 2013 wurden im Modellversuch «Risikoorientierter Sanktionenvollzug» (ROS) in den Kantonen Luzern, St. Gallen, Thurgau und Zürich neue Arbeitsmittel und Prozesse für den Sanktionenvollzug entwickelt und getestet. Auslöser waren kritische Vor- und Rückfälle während des Vollzugs und in der Bewährungshilfe. Die Kernhypothese des Modellversuchs besagte, dass eine systematische Erfassung von Rückfallrisiko und Interventionsbedarf sowie deren Überführung in eine verbindliche Vollzugsplanung zu einem Rückgang der Rückfälle führt. Zu diesem Zweck wurde ein strukturierter Prozess mit den vier Schritten Triage, Abklärung, Planung und Verlauf entwickelt. Die Prozess- und Ergebnisevaluationen des Modellversuchsversuchs kamen 2013 zum Ergebnis, dass die ROS-Konzeption auf andere Kantone übertragbar und die angewendeten Arbeitsmittel valide seien.
10 Jahre nach Abschluss des Modellversuchs ist ROS in sämtlichen Deutschschweizer Kantonen eingeführt. Was hat sich (nicht) verändert? Welche Erwartungen wurden (nicht) erfüllt? Welche Herausforderungen stehen an? Und kann die zentrale Hypothese zum damaligen Modellversuch auch heute noch positiv bestätigt werden?
Das detaillierte Programm ist dem Flyer zu entnehmen.
Zusätzliche Informationen zur Fachgruppe «Reform im Strafwesen» finden Sie hier (PDF).
Die Fachtagung ist anerkannt vom Schweizerischen Anwaltsverband (SAV) mit 5 Credits von der Schweizerischen Gesellschaft für Rechtspsychologie. (SGRP)
Leitung und Moderation
Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie
Thomas Freytag, Leiter Bewährungs- und Vollzugsdienste Bern
Referate
ROS & Wie es dazu kam_Nathalie Dorn_230905
Theoretische Ambition und praktische Umsetzung_Daniel Treuthardt _Pascal Muriset_230905
ROS & Ungefährlichkeitsvermutung_Rafael Studer_230905
Rechtsstaatliche Überlegungen zu ROS aus Sicht der Richterin_Marianne Heer_230906
Umsetzung von ROS im Alltag einer Justizvollzugsanstalt_Sandra Steffen_Andrea Wechlin_230905
ENTLANG DEN SÜD- UND OSTKARPATEN
Land mit ungewisser Zukunft
von Hans-Peter von Däniken
Die Studienreise fand am Sonntag den 03.09.23 bis Dienstag den 12.9.2023 statt.
Seit 2012 lädt die Paulus Akademie fast jährlich zu einer Studienreise in den Balkan und in weitere osteuropäische Länder ein. Zusammen mit unserer Partnerorganisation G2W besuchten wir Serbien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Albanien, Griechenland, Georgien und – ja – auch Russland und die Ukraine. Und immer wieder gingen wir von einer Frage aus: Wie hat sich die grosse Wende von 1989/90 auf das religiöse, kulturelle und soziale Zusammenleben ausgewirkt?
Die jüngste Studienreise führte uns nach Rumänien (Flyer_Studienreise). Glücklicherweise haben wir vom nahen Kriegsgeschehen in der Ukraine nichts gemerkt. Dafür lernten wir einzigartige Städte wie Bukarest oder Sibiu kennen. Und wir fuhren durch bezaubernde Landstriche und abgelegene Dörfer in den Karpaten, in Siebenbürgen und in der Bukowina, wo wir drei der schönsten Moldauklöster besuchten.
In Gesprächen mit Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen und beruflichen Kontexten tauchten wir in die multiethnische und multireligiöse Vergangenheit und Gegenwart Rumäniens ein. Dabei erfuhren wir, dass das Land mit seinen rund 19 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern seit dem Beitritt zur EU wirtschaftlich zwar zugelegt hat. Trotzdem sind die sozialen Gegensätze riesig. 18 Prozent aller Kinder gehen abends hungrig ins Bett. 63 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger glauben, dass sich ihr Staat in die falsche Richtung bewegt. Die Korruption wuchert. Und gut ausgebildete Junge emigrieren mehrheitlich ins westliche Ausland.

Die Reisegruppe diskutiert mit dem Schriftsteller Jan Koneffke über Rumänien.

Das orthodoxe Kloster Moldovita in der Bukowina.

Die siebenbürgische Stadt Sibiu.

Impressionen aus der Bukarester Innenstadt

Das Holocaust-Mahnmal in Bukarest

Die Schwarze Kirche von Brașov/Kronstadt mit der Skulptur des Reformators Johannes Honterus
Kunst und Stille
In der meditativen Auszeit über Mittag steht in unserem Raum der Stille jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Es lädt zur äusseren und inneren Betrachtung ein. Die Kunsthistorikerin Marietta Rohner gibt dazu Impulse, die man und frau auf sich wirken lassen kann.
«Kunst und Stille» bietet einen Rahmen, um aufzuatmen und sich von Schönheit berühren zu lassen. Das betrachtete Werk kann jeweils als Kunstkarte in den Alltag mitgenommen werden.
Ich höre die Stille
und öffne meine Seele dem Bild
den Farben
den Formen
der Sinnlichkeit
dem Sinn
Leitung
Marietta Rohner, Kunsthistorikerin mit CAS in Spiritual Care
Daten
Dienstag, 29.8. | 26.9. | 31.10. | 21.11. | 5.12.2023, jeweils 12.30 bis 13.00
Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden.
Wo sind unsere Kirchenmitglieder?
Kirchenaustritte stehen am Ende einer meist langsam verlaufenden Auflösung von Kirchenbindung. Darüber geben «Kirchenmitgliedschaftsuntersuchungen» (KMU) Auskunft. In Deutschland werden solche Untersuchungen erstmals auch ökumenisch mit hohem Aufwand durchgeführt. Dr. Edgar Wunder, Koordinator der Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung, gab einen Überblick über die aktuellen Trends, die denen in der Schweiz sehr ähneln. Dies illustrierte Dr. Arnd Bünker, Leiter des Schweizerischen Pastoralsoziologischen Instituts (SPI), auf der Grundlage jüngster schweizerischer Forschungen.
Gäste
– Dr. Edgar Wunder, Wissenschaftlicher Referent, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD in Hannover und Koordinator der KMU
– Dr. Arnd Bünker, Leiter SPI
– Rita Famos, Präsidentin Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS)
– Renata Asal-Steger, Präsidentin Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz (RKZ)
Moderation
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie
– Eva Baumann-Neuhaus, Wissenschaftliche Projektleiterin SPI
Flyer
230823_Wo sind unsere Kirchenmitglieder
«Sommer in der Stadt» − Umwelt erfahren, erleben und schützen
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Die Kurs- und Erlebniswoche fand vom 17. bis 21. (22.) Juli 2023 in Zürich im Veranstaltungszentrum der Paulus Akademie statt.
Es wurden verschiedene interessante Kurse zum Thema «Umwelt» angeboten.
Übernachtet wurde im Hotel IBIS Budget gleich neben dem Veranstaltungszentrum.
Es war eine lehrreiche und unterhaltsame Woche.
Zum Schluss gab es am Freitag-Abend ein öffentliches Abschlussfest.
Dazu wurden dann Familie, Freunde, Nachbarn und Betreuungspersonen eingeladen.
Kursangebote
Kurs 1: Welche Farben hat die Stadt?
Aus der Umwelt Kunst machen.
Randen, Spinat und Himbeere.
Wir stellten Farben selber her – ohne Chemie.
Damit schonen wir die Umwelt.
Diese Farben nutzten wir zum Malen und zum Drucken.
Es entstanden grosse und kleine Bilder aus Stoff und Papier.
Die Werke wurden ausgestellt und die Kursteilnehmende nahmen sie dann mit nach Hause.
Leitung: Eva Zulauf
Kurs 2: Ruhe in der Hektik der Stadt!
Mit allen Sinnen die Umwelt erleben.
Wir weckten alle Sinne auf und nahmen die Umwelt wahr.
Wir lernten Ruhe und Entspannung zu finden.
Wir lernten Gefühle auszudrücken mit malen und bewegen.
Wir bastelten Schönes, um das Leben zu geniessen.
Diese Sachen durften die Kursteilnehmende mit nach Hause nehmen.
Leitung: Andrea Gschwind
Kurs 3: Wie schützt die Stadt ihre Umwelt?
Unterwegs in Zürich und Umgebung
Sie waren unterwegs zu Fuss, mit Bus, Schiff und Zug.
Sie lernten einiges, wie wir unsere Umwelt schützen können.
Sie bekamen an einigen Orten eine Führung.
Sie hatten auch Zeit, die Beine ins Wasser zu strecken und ein Glacé zu essen.
Leitung: Juliette Bork
Kurs 4: Umwelt entdecken und schonen in der Stadt
Abfall reduzieren, wiederverwerten und Neues gestalten
Unsere Umwelt schützen macht Spass.
Wir lernten spannende Dinge über unsere Umwelt.
Was sind «Seltene Erden» und was bedeutet «Kreislauf»?
Wir verwendeten gebrauchte Materialien.
Wir machten neue Dinge daraus.
Wir pflanzten einen Minigarten mit Erde aus eigenem Kompost.
Die Kursteilnehmenden nahmen schöne Sachen mit nach Hause.
Leitung: Tania Schellenberg
Kurs 5: Zur Umwelt Sorge tragen!
Musical spielen, vortragen und vorführen.
Haben Sie Spass am Theater spielen?
Oder möchten Sie Musik machen?
Singen und tanzen Sie gerne?
Oder alles zusammen?
Sie können alles probieren, was sie möchten.
Wir studierten ein Musical über die Umwelt ein.
Wir bereiteten eine kleine Aufführung fürs Abschlussfest vor.
Leitung: Hanna Landolt
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bildungsklub der Pro Infirmis Zürich und unterstützt von der Stiftung «DENK AN MICH»
Flyer FeWo
FEWO Flyer 2023
Flyer FeWo Abschlussfest
FeWo Flyer Abschlussfest 2023
Impressionen
DENKEN, URTEILEN, NEU BEGINNEN

Bild: iStock
Wir leben in einer Welt, die von disruptiven Veränderungen, globalen Krisen, Transformationen auf allen Ebenen und täglich neuen Hiobsbotschaften geprägt ist. Auf diese zahlreichen Umbrüche zu reagieren, ist oft nicht leicht, denn Wandlungsprozesse bringen es mit sich, dass uns tradierte Wegweiser abhandenkommen, bekannte Orientierungslinien fehlen und damit auch keine fertigen Lösungen vor uns liegen. In solchen Zeiten werden wir aufgefordert, uns neu auszurichten, die Welt auf neue Weise begreifen und beurteilen zu lernen und damit auch neue Handlungswege in ihr zu finden. Wie das geht und was dafür notwendig ist, lässt sich von Hannah Arendt, der großen politischen Denkerin des 20. Jahrhunderts, lernen.
Wesentliche Bausteine dafür sind:
DO 22.6.2023 – Die Initiativfähigkeit
– die für Hannah Arendt das wesentliche Merkmal des Menschen bleibt. Sie verleiht ihm die Kraft, eine «Reihe von selbst anzufangen», ausgetretene Pfade zu verlassen und etwas Neues zu wagen. Menschen sind Anfänger, qua Geburt, und besitzen die Fähigkeit, ihre Gebürtlichkeit zeitlebens immer wieder zu aktualisieren. Leben ist ständigen Veränderungsprozessen unterworfen und nie richtig fertig. Gleichzeitig erfahren wir dadurch Freiheit, Entwicklung und Lebendigkeit; und wir erkennen, dass auch die Verhältnisse, unter denen wir leben – Politik, Gesellschaft, Kultur – nichts Feststehendes und Festgewachsenes, sondern veränderlich sind und insofern auch von uns mitgestaltet werden können.
Gast
Linda Sauer, Dr. phil. in Politischer Philosophie, Mediatorin und systemischer Coach
Leitung
Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie

