Selbstbestimmt nach Aussen, Selbstversorgt nach Innen?
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Am 27. September 2026 werden die Stimmenden auf Bundesebene über die folgenden beiden Vorlagen abstimmen:
– Bei der Ernährungsinitiative verlangen die Initianten, dass die Lebensmittelproduktion vermehrt auf pflanzliche Kost ausgerichtet wird. Dabei soll der Anteil der hier in der Schweiz produzierten Nahrungsmitteln von derzeit rund 46 % auf mindestens 70 % angehoben werden.
– Mit der Neutralitätsinitiative wollen Pro Schweiz und verschiedene Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein immerwährendes Verständnis von Neutralität in der Bundesverfassung verankern. Sie verbietet den Beitritt zu Militärbündnissen (ausser bei einem direkten Angriff) sowie die Verhängung eigener Wirtschaftssanktionen gegen kriegführende Staaten.
Durch den sachlichen und interdisziplinären Austausch haben die Teilnehmenden an der Veranstaltung eine fundierte Grundlage gewonnen, um informiert abzustimmen.
Gäste
– Prof. Dr. Matthias Meier, Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften, Berner Fachhochschule
– Prof. Dr. Astrid Epiney, Professorin für Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht, Direktorin am Institut für Europarecht, Universität Fribourg
Leitung/Moderation
– Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie
Flyer
260902_Vor der Abstimmung
Präsentationen
Ernährungsinitiative – Prof. Dr. Matthias Meier
Neutralitätsinitiative – Prof. Dr. Astrid Epiney
