Ein Disput

 

Flyer der Veranstaltung vom 15. Februar 2020 (PDF)

 

Mit Inseraten und Presseerklärungen haben Kirchenvertreter unlängst in den Abstimmungskampf
eingegriffen. Das hat zu Irritationen geführt und den Unmut Andersdenkender hervorgerufen. Geht ein neuer Riss durch die Kirchen? Müssen sich diejenigen als schlechtere Christen fühlen, die sich politisch anders positionieren als ihre Kirchenleitung? Welche Bedeutung hat der «Status confessionis», bei dem die Kirchen dezidiert Stellung beziehen müssen, in einer modernen Demokratie? Und: Wieweit darf/soll sich die Kirche in die Tagespolitik einmischen?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik (ZRWP) und der Theologischen Fakultät der Universität Zürich

 

Einleitung Dr. habil. Béatrice Acklin Zimmermann (PDF)

Grusswort Regierungsrat Mario Fehr (PDF)

Referat Dr. Klaus-Rüdiger Mai (PDF)

Fotogalerie

Hinführung zum Thema / Grusswort  (Video)

Disputatio 1 – Kirche und Politik aus Sicht der Kirche (Video)

Disputatio 2 – Kirche und Politik aus Sicht der Medien (Video)

Disputatio 3 – Kirche und Politik aus Sicht der Politik  (Video)

 

Referent
Dr. Klaus-Rüdiger Mai, Schriftsteller und Regisseur

Grusswort
Regierungsrat Mario Fehr

Disputanten
Dr. Martin Grichting, Generalvikar im Bistum Chur
Dr. Thomas Wallimann, ethik22
Michael Meier, Tagesanzeiger
Felix Reich, «reformiert»
Marianne Binder, Nationalrätin CVP
Dr. Esther Straub, Kantonsrätin SP

Leitung
Dr. habil. Béatrice Acklin Zimmermann, Paulus Akademie
Prof. Markus Huppenbauer Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik (ZRWP)
Maja Ingold, Alt-Nationalrätin EVP
Pfr. Dr. Ulrich Knoepfel, Ratsmitglied Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS)
Prof. Ralph Kunz, Theologische Fakultät der Universität Zürich
Dr. Berchtold Müller, Benediktinerkloster Engelberg
Claudio Zanetti, Alt-Nationalrat SVP