Living Library steht für persönlich vermitteltes Wissen. Anstelle von Büchern werden Menschen für ein Gespräch «ausgeliehen». Man setzt sich mit dem lebenden Buch an einen Tisch und darf sich während dreissig Minuten zusammen unterhalten. Das lebende Buch hat natürlich das Recht, Gegenfragen zu stellen oder Fragen nicht zu beantworten. Grundsätzlich sind aber alle Fragen erlaubt, auch persönliche
oder kritische.

Auf der «Leseliste» stand ein Adoptivvater, ein Bauer, ein Hare Krishna, ein Tinyhouse-Bewohner, ein Autotuner, ein minderjähriger Flüchtling u.a. Die Gespräche begannen jeweils um: 16.30 Uhr / 17.10 Uhr / 17.50 Uhr / 19.20 Uhr / 20.00 Uhr.

Ab 16.00 Uhr konnten die lebenden Bücher an der Ausleihtheke «gebucht» werden.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Katholischen Kirche Stadt Zürich sowie „ZÜRICH LIEST“

Leitung:

  • Simone Isliker und David Gaus, Living Library Zürich

Flyer Living Library

Impressionen:

 

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