Endlich ewig
Bild: Niklaus Kuster
Verschiedene Kulturen sehen den Menschen «pilgernd auf Erden». Von der Geburt bis zum Tod unterwegs, verläuft das Leben in Etappen. In deren Abfolge verbindet sich Endlichkeit mit Reifung, Vergehen mit Werden und Ermüdung mit Wirksamkeit. Wie schauen Religionen und Philosophien auf das Lebensende? Wie spricht die Bibel vom Ziel des irdischen Pilgerns? Was bewegt moderne Menschen, sich über biologische Grenzen hinaus zu verewigen? Welche Bilder von Ewigkeit ermutigen mich selbst in meinem vergänglichen Sein? Franz von Assisi kam Anfang Oktober 1226 ans Ziel seines Lebensweges. Der Mystiker und Bruder vieler Menschen zeigt in der Vollendung seines Lebens beispielhaft, wie sich das Ende mit Fülle verbinden kann.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der INFAG (Interfranziskanische Arbeitsgemeinschaft) und dem Tauteam.
Mitwirkende
– Daniel Burger-Müller, Palliativseelsorger, Zürich
– Giuseppe Corbino, Philosoph und Theologe, Erwachsenenbildner, Sursee
– Sr. Beatrice Kohler, Baldegger Schwester, Kunstpädagogin, Geistliche Begleiterin
– Sarah Elisa Kreutzer, Seelsorgerin, Lehrerin, Kloster zum Mitleben Rapperswil
– Br. Dr. Niklaus Kuster, Kapuziner, Kloster zum Mitleben Rapperswil
– Mirjam Läubli, Religionswissenschaftlerin, Geschäftsführerin Zürcher Forum der Religionen
– Dr. Claudia Mennen, Leiterin Bildung und Kultur im Mattli, Morschach
– Nadia Rudolf von Rohr, Franziskanische Gemeinschaft, Morschach
– Eugen Trost, Theologe, Tauteam
Konzeption und Begleitung
– Tauteam der Interfranziskanischen Arbeitsgemeinschaft (INFAG)
– Br. Dr. Paul Zahner, Franziskaner, Kloster Näfels
– Adrienne Hochuli, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion, Paulus Akademie
Flyer
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Dokumentation
Präsentation – Niklaus Kuster, Nadia Rudolf von Rohr
Quellentexte – Niklaus Kuster
Basisartikel zu Inputreferat – Mirjam Läubli
Erlebnisberichte – Basis für Gruppenarbeit mit Mirjam Läubli
Handout „Endlichkeit denken“ – Giuseppe Corbino
