Das Land der Steine
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Armenien, am Kreuzungspunkt zwischen Europa und Asien gelegen, ist ein Gebirgsland. Zahlreiche Klöster und Kreuzsteine zeugen von der reichhaltigen kulturellen Tradition dieses ersten christlichen Staates der Welt. Politisch und gesellschaftlich strebt das Land heute nach Westen. Gleichzeitig gibt es starke konservative Kräfte, und der verlorene Karabach-Krieg führt zu innergesellschaftlichen Spannungen.
Die Bildungsreise fand vom 13. 09. bis 22.09. statt. Die Reisestationen waren die pulsierende Hauptstadt Jerewan und das nahe gelegene Etschmiadzin, Zentrum des armenischen Christentums, der Sewansee, einer der grössten Gebirgsseen weltweit, sowie die Gebirgslandschaft der «armenischen Schweiz». Begegnungen mit zivilgesellschaftlichen und religiösen Vertreterinnen und Vertretern vor Ort vermittelten Einblicke in die aktuellen gesellschaftlichen, politischen und religiösen Entwicklungen in Armenien.
Reiseleitung
Für das inhaltliche Programm sind das Forum RGOW sowie die Paulus Akademie verantwortlich. Auf der Reise wurden die Teilnehmenden begleitet von:
– Stefan Kube, Leiter Forum RGOW – Religion & Gesellschaft in Ost und West
– Caroline Krüger, Leiterin Fachbereich Diversität und Teilhabe, Paulus Akademie
Flyer
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