China und der Westen

Das Freihandelsabkommen zwischen China und der Schweiz wird dieses Jahr zehn Jahre alt. Grund zum Feiern? Einerseits floriert der Handel und das geistige Eigentum ist besser geschützt als bisher. Andererseits sorgen sich westliche Länder um die Wahrung der Menschenrechte, auch Chinas Verhalten gegenüber Taiwan und im Ukraine-Konflikt sind in Europa und den USA umstritten.
Was sind die Vor- und Nachteile des Freihandelsabkommens? Wie kann eine Eskalation der Konflikte auf globaler Ebene vermieden werden? Können kommerzielle Interessen eine weitere Polarisierung verhindern? Oder weist der Trend des «De-Risking», also das Bestreben, sich aus der Abhängigkeit von China zu lösen, in die richtige Richtung?
Gast
Bernardino Regazzoni, Diplomat, promovierter Philosoph und Schweizer Botschafter in China von 2019–2022
Moderation
Stephan Rothlin, Paul Widmer und Peter Camenzind, Ladanyi-Verein
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ladanyi-Verein und dem Europa Institut der Universität Zürich
Flyer
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