Digitalisierung und Nahbeziehungen
Bild: Adobe Stock
Die Digitalisierung ist auch an zwischenmenschlichen Verbindungen nicht spurlos vorbeigegangen: Online-Partnerschaftsbörsen, Beziehungsabbrüche per WhatsApp, oder intime Begegnungen mittels Fingerwisch sind einige Beispiele, wie sich unsere Kommunikation durch technische Neuerungen verändert hat. Mit KI-gestützten Sprachmodellen folgt nun die nächste Revolution: Diese agieren zunehmend als empathische «best friends» – stets verfügbar und scheinbar verständnisvoll. Kann echte Vertrautheit durch ein virtuelles Gegenüber entstehen? Oder bleibt die menschliche Beziehung mit all ihrer Tiefe und Unvollkommenheit letztlich unersetzbar?
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Pfarrei St. Josef Zürich
Gäste
– Patricia Bernet, Primarschulpräsidentin Uster, Initiantin von «Go offline»
– Dr. Carli Ochs, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung, Universität Zürich
Leitung/Moderation
– Gian Rudin, Seelsorger, Pfarrei St. Josef, Zürich
– Sebastian Muders, Leiter Fachbereich Umwelt- und Gesundheitsethik, Paulus Akademie
Präsentationen
– Präsentation Patricia Bernet (PDF)
– Präsentation Carli Ochs (PDF)
Flyer
260701_Digitalisierung und Nahbeziehungen
