«Und welcher Beziehungstyp bist Du?»

Der Mensch hatte schon immer ein angeborenes Bedürfnis nach stabilen Beziehungen. Als besonders bedeutsam galt die Paarbeziehung. Sie musste zunächst aufgebaut, dann gefestigt und im Laufe der Zeit weiterentwickelt werden. Dabei prägte das individuelle Bindungsmuster die Art und Weise, wie sich Menschen in ihre Partnerschaft einbrachten. Dieses Muster trat besonders in stressigen Momenten einer Beziehung zutage und zeigte, ob jemand eher mit Flucht, Angriff oder Rückzug reagierte.

Doch was verstand man eigentlich unter Bindung, welche Bindungsmuster und -typen gab es, und wie entstanden sie? Welche Dynamiken spielten sich zwischen den verschiedenen Bindungstypen ab, und wie konnten Menschen lernen, auch in herausfordernden Belastungszeiten sicher miteinander verbunden zu bleiben?

Die renommierte Paartherapeutin Andrea Seiferth erklärte die Grundlagen und Bedeutung der Bindung für Beziehungen. In anschließenden Workshops mit Paarberaterinnen und Paarberatern konnten die Teilnehmer dieses Wissen vertiefen und auf sich und ihre Beziehungen anwenden. Unabhängig von der Beziehungsform erhielten sie die Möglichkeit, ihr Liebesleben mit neuen Impulsen zu bereichern.

Leitung und Moderation

– Robert Büchel-Thalmaier und Belinda Daniele, Paarberatung & Mediation Kanton Zürich
– Sylvia Sperka, paarbildung
– Dana Sindermann, Paulus Akademie

Mit freundlicher Unterstützung von Katholisch Stadt Zürich

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