Massnahmen gegen Missbrauch

Vor genau einem Jahr wurde die Pilotstudie zu sexuellem Missbrauch im Umfeld der römisch-katholischen Kirche veröffentlicht. Die Resultate haben aufgerüttelt, nicht nur in kirchlichen Kreisen, sondern auch in der breiten Bevölkerung. Wo steht die Kirche in der Umsetzung von Massnahmen? Was braucht es jetzt, um die Aufarbeitung ernsthaft voranzutreiben und die Prävention zu stärken?

Eine Betroffene und der Leiter der neu geschaffenen Dienststelle «Missbrauch im kirchlichen Kontext» gaben ihre Einschätzung zum Status quo ab. Ein Experte des deutschen Bistums Limburg und eine Fachfrau für Organisationsentwicklung eröffneten Perspektiven und teilten «Good Practice» aus ihren Erfahrungsbereichen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem forum – Pfarrblatt der katholischen Kirche im Kanton Zürich.

Gäste
– Vreni Peterer, Interessengemeinschaft für Missbrauchsbetroffene im kirchlichen Umfeld (IG-M!kU) und Selbstbetroffene
– Stefan Loppacher, Dr. iur. can., Leiter der nationalen Dienststelle «Missbrauch im kirchlichen Kontext»
– Peter Platen, Prof. Dr. theol., Leitung Stabsbereich Aufsicht und Recht des Bischöflichen Ordinariates Limburg, Deutschland
– Lea Hollenstein, Dr. phil., Forscherin und Dozentin für Organisationsentwicklung und institutionelle Prävention, ZHAW Soziale Arbeit

Leitung und Moderation
– Veronika Jehle, Redaktionsleitung forum Pfarrblatt
– Veronika Bachmann, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion, Paulus Akademie

Flyer zur Veranstaltung

 

Berichte und Informationen
Den Druck aufrechterhaltenSibylle Ratz, Katholische Kirche im Kanton Zürich
Endlich das Richtige tun – Thomas Binotto, forum Pfarrblatt der Katholischen Kirche im Kanton Zürich

 

Impressionen
Fotos: zhkath.ch / Sibylle Ratz & forum / Thomas Binotto