«Ohne Tel 143 wäre ich nicht mehr da»

Wenn Medien über das Thema Suizid berichten, findet sich meist auch ein Hinweis auf die Dargebotene Hand. Und so erhält die Stelle täglich Anrufe und Nachrichten von Menschen mit Suizidgedanken.
Wie gehen die freiwilligen Mitarbeitenden der Dargebotenen Hand in solch einer Situation vor, wie werden sie darauf vorbereitet und wo liegen die Grenzen ihres Einsatzes? Am Welttag der Suizidprävention berichteten Mitarbeitende der Dargebotenen Hand über den herausfordernden Umgang mit Suizid.

Gäste
Alexandra Dübendorfer, Fachmitarbeiterin bei der Dargebotenen Hand Zürich, Lea und Carlo, freiwillige Mitarbeitende bei der Dargebotenen Hand

Moderation
Dana Sindermann, Paulus Akademie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Dargebotenen Hand

Flyer
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