Brot und Gesetze brechen

Was bedeutet es, sich im 21. Jahrhundert für die radikale Nachfolge Jesu zu entscheiden? Mit dieser Frage beginnt das Porträt über Martha Hennessy – einer ungewöhnlichen, tiefgläubigen Frau, die in ständiger Suche nach ihrem Beitrag für eine  gerechtere, befreite Gesellschaft ist. Der Dokumentarfilm von Cristina Yurena Zerr porträtiert die Aktivistin Martha Hennessy, die Enkeltochter der katholischen Pazifistin und Gründerin der Catholic-Worker-Bewegung Dorothy Day. Wie die Grossmutter  kämpft sie in Aktionen des zivilen Ungehorsams gegen Atomwaffen.

Gäste
– Cristina Yurena Zerr, freischaffende Filmemacherin
– Jakob Frühmann, Lehrer, Autor, Aktivist bei SeaWatch und zusammen mit Cristina Yurena Zerr Herausgeber des Buches «Brot und Gesetze brechen. Christlicher Antimilitarismus auf der Anklagebank»

Leitung und Moderation
– Csongor Kozma, Direktor Paulus Akademie
– Esther Gisler Fischer, Pfarrerin, Redaktorin Zeitschrift Neue Wege – Religion Sozialismus Kritik

Eine Kooperation mit der Zeitschrift Neue Wege und der Religiös-Sozialistischen Vereinigung der Deutschschweiz RESOS

Flyer
230628_Brot und Gesetze brechen