Zur Rolle der Angst in Politik und Religion

Béatrice Acklin Zimmermann, Hanspeter Uster (Hrsg.)

Das Phänomen Angst ist symptomatisch für die aktuelle politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation: Angst um den Arbeitsplatz, vor globaler Rezession, vor terroristischen Anschlägen und vor anderen Religionen. Inwieweit werden aktuelle Ängste von Interessengruppen künstlich produziert, um daraus politisches und religiöses Kapital zu schlagen? Wie wird Angst in Politik und Religion zu Manipulationszwecken eingesetzt oder bewusst geschürt, um bestimmte Reaktionen hervorzurufen, ein Verhalten zu erzwingen oder Massnahmen zu rechtfertigen? Welche Folgen hat die professionalisierte Instrumentalisierung der Angst im öffentlichen Raum?
Mit Beiträgen von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Arno Gruen, Guy Kirsch, Josef Lang, André Marti, Dick Marty, Anton Schwingruber, Jean-Claude Wolf.

Zu den HerausgeberInnen:

Béatrice Acklin Zimmermann, Dr. theol., ist Dozentin im Bereich Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg und Leiterin des Bereichs Religion, Theologie und Philosophie an der Paulus-Akademie Zürich.

Hanspeter Uster, lic. iur., Rechtsanwalt, ist Präsident der Gesellschaft für ethische Fragen in Zürich, Leiter des Competence Centers Forensik und Wirtschaftskriminalistik an der Hochschule Luzern und arbeitet als Projektleiter im Justiz- und Sicherheitsbereich, er war Regierungsrat des Kantons Zug

Schriften Paulus Akademie, Band 7
2011, 109 Seiten, 15.0 x 22.5 cm, Paperback
ISBN 978-3-290-20063-3
CHF 28.00 – EUR 22.00 – EUA 22.70

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