Wenn Diversität zu Diskriminierung führt

Präsentation Dr. Rebekka Ehret (PDF)

Präsentation Angie Hartmann (PDF)

Präsentation Dr. Dagmar Domenig (PDF)

Flyer der Veranstaltung vom 26. September 2019 (PDF)

 

Wie verhält es sich, wenn zum Differenzierungsmerkmal Behinderung weitere Merkmale, die von den Normalitätsvorstellungen einer Gesellschaft abweichen, hinzukommen? Wenn beispielsweise ein behinderter Mensch einen Migrationshintergrund mitbringt und homosexuell ist? Welche Wechselwirkungen entstehen und welche Folgen haben die Überschneidungen der Merkmale auf Machtverhältnisse, soziale Ungleichheit und Diskriminierungen? An der Tagung wird das Konzept Intersektionalität genauer betrachtet und der Bezug zur Sozialen Arbeit und der Arbeit mit Betroffenen hergestellt. Das Ziel der Tagung ist es, einen differenz- und diversitätsbewussten Umgang mit mehrfach diskriminierten Menschen anzuregen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit.

 

Referierende und Gäste
Angie Hagmann, Geschäftsleiterin Avanti Donne – Interessenvertretung Frauen und Mädchen mit Behinderung
Dr. Dagmar Domenig, Direktorin Arkadis, Mitautorin: Vielfältig anders sein – Migration und Behinderung
Edwin Ramirez, Stand Up Comedian und Aktivist
Erwin Aljukic, Schauspieler und Tänzer, München
Jasmin Jossen, Peer/Fachmitarbeiterin Recovery, Pro Mente Sana

Musikalische Umrahmung
Andy Becirovic, Akkordeonist

Leitung
Beatrice Brülhart, MSc, Paulus Akademie
Dr. Rebekka Ehret, Hochschule Luzern, Soziale Arbeit, HSLU
Prof. Dr. Claudia Meier Magistretti, Hochschule Luzern, Soziale Arbeit, HSLU